Das haut jeden um

Ein Kavalier der alten Schule.

Heute hatte Frau Gutgesell ein Problem: Angekommen sind nämlich Boxsäcke, die man zusammenbauen muss. Und in das Fußteil, da muss Wasser rein. Oder Sand. Nur wer soll das machen? Zum Glück kam Maddox, ganz Kavalier, vorbei und baute das Ding in Windeseile zusammen. Die Befüllung mit Wasser geriet zwar zur feucht-fröhlichen Angelegenheit, aber was zählt, ist das Ergebnis.

Insgesamt hat unsere Schule drei solcher Boxsäcke für alle drei Schulteile in Zehna und Mühl Rosin angeschafft. Sie sollen dazu dienen, Schüler*innen mit einem manchmal überbordenden Aggressionsstau die Möglichkeit zu geben, ihre überschüssigen Energien schnell dort loszuwerden, wo es niemandem weh tut.

Von glücklichen Kindern

Kuchen macht fröhlich!

Glückliche Kinder zeichnen nicht nur schöne Plakate, sondern halten sie auch gerne in die Luft. Und glückliche Kinder gestalten gerne Kuchenbasare. Zum Beispiel die 6a am 30.11.2022 von 9 bis 11.

Gerüchteweise sollen ein paar ganz ausgeflippte Kuchen-Koryphäen schon jetzt an den verrücktesten Backwaren basteln. Also lasst es Mittwoch ordentlich klimpern in der Klassenkasse!

 

Fischers Fritze fischt…

An Angeln war neulich gewiss nicht zu denken, aber Fische gab es für unsere Fünftklässler en masse zu sehen. Gemeinsam mit Herrn Stamm und Frau Helm fuhren unsere beiden 5. Klassen zu früher Stunde nach Waren ins Müritzeum. Die Zugfahrt war derart erlebnisreich und schön, dass die Kinder um Wiederholung in baldiger Zukunft baten. Im Müritzeum angekommen, wurde keine Zeit verschwendet: Eine Gruppe machte sich ans Experimentieren rund um die Themen Schwimmblase, Flossen und perfekte Körperform. Während die anderen Schüler sich durch das Museum schlichen und einheimische Fischarten von Barbe über Schleie bis Zander bis ins Detail studierten. Natürlich durfte im Anschluss eine Erkundung der niedlichen Kleinstadt an der Müritz inklusive Shoppingtour und Verköstigung von Bubble Tea und Döner nicht fehlen bis es wieder am Nachmittag Richtung Heimat ging.

Text: A. Helm