Schä…Tschääll… Chällintsch!

Seilspringen bei dem Wetter – Traumhaft!

Gesundheit! Jaja… mit diesen neumodischen Begriffen hat man es ja manchmal gar nicht so leicht, seufzt auch die Oma oft. Da wird die Seilspring-Challenge, die Frau Bennöhr veranstaltet hat, zum reinsten Zungenbrecher. Doch worum ging es?

Über einige Wochen trainierten unsere Schülerinnen und Schüler, so viele Seilsprünge wie möglich zu schaffen – immer Schritt für Schritt jeden Tag ein paar Jumps mehr. Heute endlich war der große Wettkampf, zu dem sich einige Hopser und noch mehr Cheerleader eingefunden haben. Die großen offiziellen Schaffer: Joachim  & Julia, Jens, Sophie, Paul und Cherine, die mit satten 350 Sprüngen die anfeuernde Menge zum Beben brachte. Heimlicher Star jedoch war Herr Ahnefeld, für den man irgendwie leider vergessen hatte mitzuzählen und der selbst dann noch hüpfte, als den anderen schon längst die Puste ausgegangen war. 

Blumen für die Dame

Blumen für die Dame.

Heute hat Davin für seine Herzensdame eine ganz besondere Überraschung mitgebracht. Extra für sie zog er gestern Abend mit dem Fahrrad los, um Horthensien und Sonnenblumen zu pflücken, die er ihr nun mit herzigen Klimper-Wimpern überreicht hat.

Freudestrahlend angenommen hat seine Angebetete die Blumen schon mal, aber ob er mit dem frischen Strauß auch ihr Herz erobern konnte, das behielt sie ganz für sich.

Wenn Worte Waffen sind

Ist die Polizei im Haus, brodelt die Gerüchteküche ja sofort! Hat einer was geklaut? Wurde bei uns eingebrochen? Oder fehlt irgendwo ’ne Katze? Weit gefehlt, denn heute war Kommissar Lohrmann bei uns, um mit der Klasse 5a über Gewalt zu sprechen. Da denkt natürlich sofort jeder an Schlägereien oder andere Gewalttätigkeiten. Aber Gewalt kann auch aus Worten bestehen, die jemanden vielleicht noch viel nachhaltiger verletzen können. Mobbing ist so ein Stichwort. Gemeinsam mit Herrn Lohrmann und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Hübbe besprachen die Kinder, was selbst eine schnell dahingesagte „fette Kuh“ oder völliges Ignorieren bei einem Kind anrichten kann.  Und mal ehrlich: Wer andere mobbt, hat doch eigentlich kein Problem mit seiner Zielperson, sondern allein mit sich selbst.